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Philhar­mo­nischer Chor

Dies ist der Chor für ambi­tio­nierte und fort­ge­schrit­tene Sän­ge­rIn­nen die anspruchs­volle sym­pho­ni­sche Chor­li­te­ra­tur, Ora­to­rien aber auch A-cap­pella-Werke singen möch­ten. Um die Pro­ben­ar­beit sinn­voll zu gestal­ten und ein hohes Chor­ni­veau zu halten, ist es erfor­der­lich dass zumin­dest 70% aller Proben besucht und die Werke im Selbst­stu­dium auch wie­der­holt werden. Sän­ge­rIn­nen in diesem Chor müssen über aus­rei­chende musi­ka­li­sche Vor­bil­dung, Blatt­lese­kennt­nisse und Grund­la­gen der Gesangs­tech­nik ver­fü­gen. Ein Vor­sin­gen mit Blatt­le­se­test und Stimm­check ist not­wen­dig. Die Alters­grenze liegt bei 40 Jahren.

Im Som­mer­se­mes­ter 2018 ist das Thema Die fran­ko­phone Chor­tra­di­tion“ und es werden die Messe für 2 Chöre von Frank Martin sowie die Sept Chan­sons von Fran­cis Pou­lenc in zwei Kon­zer­ten gesun­gen. Wir bieten unse­ren Sän­ge­rIn­nen auch kam­mer­mu­si­ka­li­sche und solis­ti­sche Auf­ga­ben an, da im Rahmen dieser Kon­zerte fran­zö­si­sche Madri­gale in Solo­be­set­zun­gen auf­ge­führt werden.

Im ver­gan­ge­nen Dezem­ber fand die euro­päi­sche Erst­auf­füh­rung der 2. Sym­pho­nie von Vijay Upad­hyaya im Wiener Musik­ver­ein statt. Das Werk wurde im Novem­ber vom chi­ne­si­schen Natio­nal­or­ches­ter und Chor in Bei­jing urauf­ge­führt und stellt den ersten abend­fül­len­den Kom­po­si­ti­ons­auf­trag der Volks­re­pu­blik China an einen nicht-chi­ne­si­schen Kom­po­nis­ten dar. 

Im ver­gan­ge­nen Stu­di­en­jahr fanden zwei Groß­pro­jekte im Gol­de­nen Musik­ver­eins­saal statt: Die 9. Sym­pho­nie von Beet­ho­ven und die Car­mina Burana von Orff. Neben diesen beiden Pro­jek­ten wurden die 16-stim­mige Motette Hymne“ und das selten auf­ge­führte Werk Taille­fer“ von Richard Strauss gesun­gen.

Proben: Dienstag 18:00 – 20:00 Uhr
Proberäume