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changanmen_hoch

Vijay Upad­hyaya

Sym­pho­nie Nr. 2
Chang’An Men“

Tor des dau­ern­den Frie­dens

Solisten

Yayi Cai
Daniel Schos­tok

Chang’An Men, die 2. Sym­pho­nie von Vijay Upad­hyaya, ist eine musi­ka­li­sche Reise durch die ver­schie­de­nen Epo­chen der chi­ne­si­schen Kul­tur­ge­schichte und ver­bin­det abend­län­di­sche Orches­ter- und Chor­tech­ni­ken mit tra­di­tio­nel­ler chi­ne­si­scher Musik, Lite­ra­tur und Phi­lo­so­phie. Chang’An (die heu­tige Stadt Xi’An) war die Haupt­stadt der Tang-Dynas­tie im Alten China und der Beginn der Sei­den­straße; Chang’An Men bedeu­tet in der wört­li­chen Über­set­zung Tor des dau­ern­den Frie­dens“, eine Vision, die in der gegen­wär­ti­gen Welt nicht wich­ti­ger sein könnte. Die Kom­po­si­tion ist für großes Orches­ter, 16-stim­mi­gen Chor und zwei Solis­ten. Das Werk ist in vier Sätze unter­teilt und ca. 75 Minu­ten lang. Diese Kom­po­si­tion stellt den ersten Abend­fül­len­den Kom­po­si­ti­ons­auf­trag der Volks­re­pu­blik China an einen nicht Chi­ne­si­schen Kom­po­nis­ten dar.