Philharmonisches Orchester
Das Philharmonische Orchester setzt sich aus ca. 120 Musiker*innen zusammen, die abwechselnd bei unterschiedlichen Projekten mitspielen. Es werden vorwiegend Werke der Hoch- bis Spätromantik, aber auch fakultative Kammermusikprogramme vom Barock bis zur Moderne gespielt. Um das Orchester kontinuierlich musikalisch weiterzuentwickeln wird sehr viel Wert auf Stimmproben der Streicher sowie Registerproben der Holz- und Blechbläser gelegt. Das Orchester spielt 4-5 Programme pro Studienjahr welche in durchschnittlich 10 Konzerten im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus, im Stephansdom und im Festsaal der Universität Wien aufgeführt werden.
Im Sommersemester 2026 finden drei große Konzerte im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins statt:
Am 30. Jänner das Requiem von Giuseppe Verdi, am 17. Mai die 10. Symphonie von Dmitri Schostakowitsch und am 21. Juni The Dream of Gerontius von Edward Elgar.
Im Dezember 2025 wurde The Planets von Gust Holst gespielt. Projekte davor waren die 9. Symphonie von Antonin Dvořák, die 3. Symphonie von Johannes Brahms, Musik aus dem Video Game „Genshin Impact“ und die 7. Symphonie von Anton Bruckner gespielt.
Weitere kürzliche Projekte waren die 8. Symphonie von Gustav Mahler im Wiener Konzerthaus, „Ein Heldenleben“ und „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauss, „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms, „La Mer“ von Claude Debussy, „Daphnis et Chloe“ von Maurice Ravel, die 2. und 5. Symphonie von Gustav Mahler, die 4. und 8. Symphonien von Anton Bruckner, die 3., 5., 6. und 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven sowie Werke von John Williams aus Star Wars, Jurassic Park und Harry Potter.
Kammermusikalische Projekte waren das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, die „Metamorphosen“ von Richard Strauss, „Danse“ von Claude Debussy und die Messe in e-Moll von Anton Bruckner.
Im Moment können wir Streicher, Trompeten und Klarinetten aufnehmen, ab Oktober 2026 gibt es Probespiele für alle Instrumente.
Proben: Montag 19:30 – 22:00, BIG Hörsaal
Proberäume